ABCstar Blog

Interview mit dem #ABCstar Partner influence.vision

Influence.vision ist ein medienbasiertes Ad-Tech Startup. Als Marktplatz verbindet es Brands und Agenturen mit einem Netzwerk aus Content Creators. Durch das innovative "Creative Crowdsourcing" Konzept können Unternehmen die kreative Kraft von über 1.300 Content Creators auf Plattformen wie Youtube, Instagram, Blogs oder Facebook nutzen. 

 

Ich habe mich mit Florian Bösenkopf von Influence.vision im Zuge der Partnerschaft bei der ABCstar zu einem Interview getroffen. Das Interview könnt ihr euch gerne anhören oder einfach gemütlich durchlesen :-) Viel Spaß! 

 

  

Hallo hier spricht Anja von der #ABCstar Bloggerkonferenz und ich bin heute in Wien im wunderschönen 7. Bezirk bei influence.vision, gegenüber von mir sitzt Florian Bösenkopf, der sich jetzt erstmal selbst vorstellen wird. 

Florian: Hi ich bin Flo von influnence.vision. Wir sind ein digitaler Marktplatz der Influencer - sprich BloggerInnen, InstagramerInnen, YoutuberInnen, PodcasterInnen usw. - mit Marken/Agenturen verbindet. Zusammengefasst ist es wie ein Airbnb des Influencer Marketings. Wir sind heute in unserem Büro, dass eine alte Keramik Fabrik ist hier im 7. Bezirk in Wien. Das Haus ist sehr geschichtsträchtig, in der Vergangenheit wurde hier über 100 Jahre Keramik hergestellt und wir bringen sozusagen die Zukunft in dieses Gebäude, mit Influencer Marketing - an das wir natürlich auch voller Überzeugung glauben und das uns auch durch unsere Kunden und vor allem die große Reichweite bestätigt wird. 

 

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Anja: Ich muss sagen, ihr habt euch da wirklich ein wunderschönes Büro ausgesucht. Wirklich großartig, was ihr aus dieser alten Fabrik gemacht habt. Man fühlt sich hier auf Anhieb wohl! Flo, du hast jetzt gleich meine erste Frage vorweg beantwortet - was ist influence.vision genau? - vielen Dank dafür. Lass uns also gleich mit der nächsten Frage weitermachen: Uns würde interessieren, warum man sich als Influencer bei euch auf der Plattform registrieren sollte?

Florian: Also grundsätzlich glaube ich das wir viele Vorteile bringen für Blogger. Ich sehe dort viele Kooperationsmöglichkeiten. Die Marken und Agenturen die mit uns zusammen arbeiten, können dort ihre Kampagnen hochstellen - diese Kampagnen sehe ich als registrierter Influencer auf der Plattform. Jeder Nutzer bzw. Influencer kann sich die Kampagnen individuell aussuchen. Das heißt, jeder kann selbst entscheiden, mit wem er arbeiten will und welches Konzept ihn anspricht und sich daraufhin auch bewerben. Ganz wichtig: dies ist ein offener Marktplatz, das heißt jeder bestimme seine Preise selbst. Egal wie viele Follower, welches Konzept und welche Kampagne der Influencer vorschlägt - es gelten seine Preise. Dementsprechend habe ich als Blogger natürlich die Möglichkeit mich selbst zu präsentieren und mich auch einer größeren Community vorzustellen. 

 

Anja: Klingt interessant, das heißt, der Blogger/die Bloggerin kann alles individuell machen und muss nicht über euch als Agentur das Angebot stellen. Gibt es dennoch die Möglichkeit mit euch als Agentur zusammen zu arbeiten? 

Florian: Ja grundsätzlich kann man auch mit uns als Agentur zusammenarbeiten oder wie wir es nennen "Managed und Selfservice". Selfservice soll heißen, dass ich die Plattform nutze und alles selbstständig mache. Managed bedeutet, dass einfach nochmal Hilfe von uns kommt und wir mit unserem Service unterstützen

Anja: Mhm! Also wenn ich Bloggerin wäre, dann würde ich mich schon bei euch registrieren :-)

Florian: Ja! Die Anmeldung ist auch unkompliziert und geht sehr schnell! Du wirst durch die Plattform geführt und kannst dich flott registrieren. 

 

Anja: Wir haben ja gerade darüber gesprochen, dass Influencer Vision ein Markplatz ist, wo UnternehmerInnen den richtigen Blogger & Influnecer für sich suchen. Welche Vorteile haben denn UnternehmerInnen, wenn sie über eure Plattform suchen? 

Florian: Es gibt natürlich einige Vorteile die wir auf der Unternehmensseite bieten als auch auf der Bloggerseite. Ich beginne mal mit dem klassischen Verwaltungsthema, dass wir auf der Plattform übernehmen. Das heißt, dass ich als Marke eine Rechnung bekomme, als Blogger wird man von uns bezahlt und so gewährleisten wir schon eine Sicherheit für beide Seiten. Das zweite Thema ist, dass wir es Marken erlauben mit einer Vielzahl an BloggerInnen zu arbeiten. Alles kann einfach auf unserer Plattform gemanagt werden. Unser Tool besitzt auch ein Nachrichtensystem und ein System mit dem man schnell und einfach mehrere Personen anschreiben kann, dies wird dann auch mit Notifications unterstützt. Die BloggerInnen haben somit immer Zugriff auf das Briefing und werden über Updates informiert. Der letzte Punkt ist, unser einfaches Reporting für beide Seiten. Als Marke oder Unternehmer muss ich mir somit nicht mehr mühsam verschiedene Screenshots zusammen suchen und aufwendig die Ergenbnisse im Excel zusammenschreiben. Als BloggerIn muss ich nicht dauernd Screenshots verschicken sonder kann mein Reporting direkt auf der Plattform einstellen und dies immer im gleichen Stil updaten. Somit weiß jeder ganz genau, was während der Kampagne passiert. Wir helfen damit, den ganzen Ablauf zu professionalisieren. Das erlaubt natürlich den UnternehmerInnen mehr zu investieren... Somit bekommen die Influencer mehr Möglichkeiten Content zu erschaffen, dies trägt dazu bei, dass sie ihren eigenen Traum und die eigene Individualität leben können. 

 

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Anja: Wenn ich jetzt als Unternehmerin aktiv auf eurer Plattform nach einem passenden Influencer suchen möchte, muss ich dann ein Angebot einstellen oder kann ich auch ohne Angebot auf der Plattform surfen und mich umsehen und individuell ansprechen? 

Florian: Theoretisch ja. Meistens ist es jedoch so, dass die Kunden, die zu uns kommen gar nicht genau wissen, wer denn wirklich zu ihnen passt. Ein Vorteil unserer Plattform ist, dass zu Beginn einige Fragen geklärt werden. Wie z.B. welche Zielgruppe willst du ansprechen? Wir stellen dann die ersten Angebote ein und matchen die richtigen Influencer für den Unternehmer/die Unternehmerin. Das heißt auch, dass ich als registrierter Nutzer dieser Plattform nicht alle Kampagnen sehe, sondern nur jene, die auch wirklich zu meinem Profil passen. Ein Beispiel: Wenn ein Unternehmen aus Deutschland einen Influencer aus Deutschland sucht - wird diese Kampagne an niemanden außerhalb Deutschlands angezeigt. Wir sind ja nicht nur in Österreich aktiv, sondern auch in Berlin und Zagreb :-) 

 

Anja: Sehr gut, der Streuverlust ist somit geringer! Welche Kampagnen habt ihr denn schon als influence.vision umgesetzt? Darfst du uns da ein Beispiel nennen? 

Florian: Ja klar, sehr gerne. Wir haben mittlerweile schon 1.500 Kampagnen umgesetzt. Wir sind sehr stolz auf unsere Ideen die wir gemeinsam mit unseren BloggerInnen geschaffen und umgesetzt haben. Wir haben schon über 7.000 Ideen mit Bloggern an Marken getragen und diese konnten sich dann auch dementsprechend präsentieren. Unsere Kunden sind große Unternehmen wie z.B. Spar und Samsung aber es geht auch bis hin zu StartUps wie Hokify. Also ganz unterschiedliche Unternehmen, Kampagnen und Konzepte - über unsere Plattform ist einfach alles möglich

 

Anja: Sehr cool! Welche Erfahrungen habt ihr denn allgemein mit Influencer Marketing? Hast du auch mal schlechte Erfahrungen gemacht oder nur gute?

Florian: Ich sag mal so, medial wird sehr viel negativ über Influencer Marketing gesprochen. Ich persönlich bin der Überzeugung - der ganz klaren Überzeugen - dass dies leider teilweise auch falsche Berichterstattungen sind. Ja, es gibt natürlich auch negative Seiten im Influencer Marketing, das heißt mal eine schlechte Werbung bzw. gibt es auch Leute mit Fake Follower... Aber am Ende des Tages gibt es immer schwarze Schafe und zwar auch im klassischen Marketing und auch bei den klassischen Medien (z.B. falsche Auflagezahlen zur Verfügung stellen). Nichts desto trotz muss ich am Ende des Tages sagen, dass unsere Content Creater - ich mag das Wort Influencer nicht so gern - einen sehr guten Job machen und tollen Content kreieren, wie freie Journalisten. Es ist eigentlich fast wie eine Medienrevolution. Heutzutage kann man mit einfachen Mitteln wie mit einer Kamera und einem Handy über Social Media mit null Grenzkosten einfach und schnell Content verbreiten. Ob ich 100.000 oder Millionen Menschen erreiche, es koste mich nicht mehr... nicht so bei der klassischen Medienform, hier gab es unterschiedliche Preise. Deshalb sagen wir ganz klar, dass dies eine Medienrevolution ist und Influencer Marketing ist eben ein Teil davon. Aber in unserer Wahrnehmung ist dies eine Demokratisierung, eine Verbesserung und auch ein Zusatz. Ich sage jetzt nicht, dass klassische Medien nicht ihren Wert haben - absolut haben sie das - aber Influencer Marketing ist einfach eine neue und super spannende Werbeform. Nicht nur aus Sicht des Werbenden sondern auch als Konsumentensicht! Ich kann Menschen folgen die genau meine Interessen ansprechen und das sehen wir als extrem wertvoll. 

Anja: Oh ja, dass kann ich so unterzeichnen. Ich folge privat auch sehr vielen BloggerInnen und freue mich immer wieder wenn ich über neue Produkte informiert werde. Ich selbst profitiere hier schon sehr viel davon und verfolge jedem Einzelnen sehr gerne :-)

Florian: Man muss ja auch dazu sagen, dass bei fast allen BloggerInnen nicht die Werbung im Vordergrund steht. Die Leute folgen der Person ja nicht weil sie Werbung macht... Sie machen ja eigentlich Werbung um sicher zu stellen, dass sie weiterhin guten Content produzieren können - wie eben auch bei den klassischen Medien. Die Leute verfolgen ja die Influencer wegen dem großartigen Content und der Story dahinter, das ist es ja auch was die Leute in die Sozialen Netzwerke treibt. Es geht ja niemand auf Facebook wegen Facebook oder auf Instagram wegen Instagram... Sondern wegen der Medienhäuser und diese sind eben heutzutage Influencer, Youtuber und Blogger.

 

Anja: Genau! Und worauf sollten jetzt beide Seiten bei einer Kooperation achten um eben diese "negativen" Erfahrungen nicht zu machen?

Florian: Ich glaube mal, ein Punkt der wirklich wichtig ist, wenn du eine seriöse und gute Kampagne starten willst ist, dass du Budget in die Hand nehmen musst! Das heißt die Content Creator müssen ja, um guten Content kreieren zu können, auch davon leben können. Ich muss wissen, das diese Arbeit einen Wert hat! Das bringt in die Zusammenarbeit schon eine gute Professionalität. Natürlich muss man den UnternehmerInnen auch klar machen, dass sich durch eine Zusammenarbeit mit einem Blogger nicht all seine Kommunikationsprobleme lösen... Ein Blogger muss in die Kommunikationsstrategie und in den Mediamix mit eingebaut werden. Es muss wohl überlegt sein, was möchte ich kommunizieren, was ist das Ziel meiner Kampagne und was möchte ich erreichen... Will ich, das viel über mich gesprochen wird? Will ich meine Followerzahlen erhöhen? Oder möchte ich wirklich Conversions und Performance und die Leute auf meine Website bringen? Also das Ziel sollte schon wohl überlegt sein! 

 

Anja: Was wünscht du dir für die Zukunft von Influencer Marketing bzw. wie sieht du die Zukunft von Influencer Marketing?

Florian: Wie vorhin kurz angesprochen, stehen wir vor einer Medienrevolution. Ich glaube, dass dies aber erst der Anfang ist - es handelt sich also nicht um einen Hype - und es wird noch massiv viel nachkommen. Die Budgets dafür werden steigen, man sieht es ja jetzt schon in den Statistiken. Thema Wahrnehmung: Früher hatte man eben ein zwei Radio- und Fernsehsender und ein paar Zeitungen, dort hast du deine Nachrichten herausgegeben - teilweise auch mit hohem Streuverlust. Heute hast du auf den verschiedenen Tools mehr Tagetierungsmöglichkeiten, du hast viel mehr Medien und vor allem so viele unterschiedliche wie Social Media, Banner usw. die Influencer kommen noch dazu, somit besteht die Möglichkeit die Menschen in verschiedenen Wahrnehmungsebenen abzuholen. Es gibt diejenigen die gerne Videos schauen, diejenigen die gerne Fotos sehen oder Texte lesen oder diejenigen die auditiv sind... Es ist also kein Problem mehr die Menschen auf verschiedene Art und Weisen anzusprechen und ich glaube, dass wird noch mehr werden...

 

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Anja: Hast du das Gefühl, dass ein Unternehmen, das den Schritt gemacht hat und mit Influencer gemeinsam ein Projekt gestartet hat, dies immer öfter tut?

Florian: Absolut. Es gibt auch klare Daten dazu aus einer aktuellen Studie aus Deutschland: 70% aller Marketer erhöhen ihre Budgets für BloggerInnen. Hintergründe sind eben die Verstärkung von Story Telling aber auch die Effektivität von Influencer Marketing. 

 

Anja: Denkst du, dass sich viele UnternehmerInnen noch in diesem Bereich weiterbilden sollten? 

Florian: Ja klar, ich glaube aber auch, dass es bei neuen Formen von Marketing ganz normal ist Fehler zu machen. Dementsprechend muss auch die Fehlerbereitschaft da sein. Anders als bei einem Plakat oder Fernsehspot ist diese Form ja viel kurzlebiger, denken wir z.B. an die Instagram Story. Alle, die Social Media verstanden haben, erstellen extrem viel Content. Gerade im Story Bereich, der ja total boomt, gibt es Marken und InstagrammerInnen die bis zu 100 Stories täglich hochladen. Hier muss einem in Klaren sein,  dass nicht jede Story mit dem CI abgestimmt ist - das ist real life content. Genau das haben BloggerInnen gut verstanden. Die Stories müssen nicht perfekt sein. 

 

Anja: Ich glaube du sprichst hier ein sehr wichtiges Thema an! UnternehmerInnen müssen lernen, dass es in diesem Bereich nicht immer wichtig ist bzw. nötig ist, dass das CI eingehalten wir. Vor allem große Unternehmen tun sich hier noch sehr schwer. 

Florian: Es gibt natürlich schon Nischen und wir haben auch einige Kunden aus der Pharma Branche, die jetzt nicht einfach wild posten können was sie möchten. Natürlich ist das auch klar, dass man gerade hier so manchen Regulatoren unterliegt. Aber wir unterstützen hier schon auch, dass man es dennoch durchführen kann. Grundsätzlich sage ich jedoch, gerade wenn es sich um keines dieser Spezialthemen handelt, dass man sich einfach mal etwas trauen soll! Man muss ja auch den BloggerInnen zugestehen, dass sie ihre organische Reichweite selbst aufgebaut haben und somit ihre Community sehr gut kennen. Gerade wenn ich mir als UnternehmerIn unsicher bin, sollte ich noch mehr auf den Content Creator hören und sie einfach mal machen lassen. Oft haben wir Kunden die es quasi riskieren bzw. sie sind mutig und werden dann positiv überrascht von der Kampagne. 

Anja: Also Mut sollte das Motto der UnternehmerInnen für die nächsten Jahre sein!

Florian: Mut und vor allem auch Vertrauen in die Content Creator. Die kennen einfach ihre Communities und sind in den meisten Fällen auch sehr professionell! Sollte es dennoch einmal vorkommen, dass z.B. ein Medium oder ein Influencer nicht sooo gut zu einem passt, dann ist der Markt immer noch groß genug, um neue Kooperationspartner zu finden. Ich kann ja alles immer wieder versuchen und neu ausprobieren. 

 

 

 

Anja: Ihr seid ja auch am 14. - 15. Juni bei der ABCstar im Atomkraftwerk Zwentendorf als Partner mit dabei. Warum ist so ein offline Event für euch wichtig?

Florian: Online meets Offline - gerade in Zeiten wie diesen - wo wir so online getrieben sind, ist es wichtig auch offline präsent zu sein. Wir fördern dies massiv. Wir machen z.B. ein Workshop Reihe in allen Regionen wo wir sind. Dieses Jahr waren wir in Zagreb, Wien, Graz, Köln, Frankfurt, Hamburg und Berlin. Also an 7 Standorten mit insgesamt 10 Workshops. Uns ist es extrem wichtig auch offline mit Menschen über das Thema Influencer Marketing zu sprechen. Viele benötigen noch Hilfe bzw. verstehen es noch nicht so ganz. Um Vertrauen in dieser Szene aufzubauen braucht es solche Events wie die ABCstar und unsere Workshops. Außerdem erhält man einen guten Blick in den Hintergrund und sieht, dass es Leute gibt, die verantwortungsvoll Influencer Marketing betreiben. Netzwerken ist natürlich auch sehr wichtig. :-) 

 

Anja: Willst du schon ein bisschen was verraten, was die #ABCstar BesucherInnen von Influence Vision erwartet? 

Florian: Also es wird auch auf der ABCstar einen Workshop geben :) Wir werden unser erfolgreiches Format und unsere positiven Erfahrungen mit euch teilen. Wir zeigen die Erfolgsfaktoren, wie ich richtig Kampagnen manage, vor allem für Marken. Aber auch als Blogger kann ich lernen, wie ich richtig Kampagnen umsetzen und auf was die UnternehmerInnen wert legen. Denn auch als Influncer muss klar sein, dass mit einem Investment versucht wird mehr Umsatz zu generieren und hier ein gegenseitiger Benefit entstehen sollte. Also das Ziel des Unternehmers sollte erlangt werden. 

 

Anja: Sehr schön! Das war auch schon die letzte Frage... so schnell geht's um... Möchtest du abschließend noch etwas sagen?

Florian: Abschließend möchte ich sagen, dass wir uns schon sehr auf die ABCstar freuen. Wir freuen uns sehr darüber, dass ihr die ABCstar veranstaltet und ich empfehle jeden, der sich für dieses Thema interessiert, dort hinzukommen und so viel wie möglich mitzunehmen! Tauscht euch aus, redet mit den BloggerInnen vor Ort und traut euch einfach! Influencer Marketing hat eine große Zukunft. Ich sage jetzt nochmal abschließend: 100 Jahre Keramikproduktion - 100 Jahre Influencer Marketing. 

Anja: Vielen Dank für diese großartigen abschließenden Worte. 

Florian: Danke :-) 

 

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