Kurz gesagt: Ein professionelles HubSpot-Onboarding dauert bei einem normalen Account in der Regel ab rund zehn Wochen. Je nach Umfang, Anzahl der Hubs und Datenmigration kann sich der Prozess aber auch deutlich länger ziehen. Es läuft in vier Phasen ab: Evaluierung, Vertragsabschluss mit HubSpot, Onboarding/Setup und laufender n.b.s Support. Für die Beratung von n.b.s in der Evaluierungs- und Vertragsphase kalkuliert man je nach Umfang ab ca. €3.200 ein – ein eigener Posten, zusätzlich zur Hubspot-Lizenz und zur separaten Hubspot Onboarding-Gebühr (1.500–7.000 €, je nach Hub und Stufe).
„Wie lange dauert die Einführung von HubSpot?" ist eine der ersten Fragen in jedem Erstgespräch. Die kurze Antwort: Bei einem normalen Account rechnen wir mit rund zehn Wochen als realistischer Untergrenze – je nach Komplexität kann es aber auch deutlich mehr sein. Die genaue Dauer hängt stark davon ab, wie viele Hubs, wie viel Datenmigration und wie viele Teams beteiligt sind.
Phase 1: Evaluierung
Bevor überhaupt ein Vertrag unterschrieben wird, steht die Analyse: Welche Hubs (Marketing, Sales, Service) braucht dein Unternehmen wirklich? Welche Version – Starter, Professional oder Enterprise – deckt den tatsächlichen Bedarf ab, ohne für ungenutzte Funktionen zu bezahlen? Diese Phase entscheidet maßgeblich über die späteren Kosten, weil Professional- und Enterprise-Pläne mit einer Jahresbindung verknüpft sind.
Phase 2: Vertragsabschluss mit HubSpot
Nachdem die passende Version feststeht, wird direkt ein Vertrag mit Hubspot abgeschlossen. n.b.s begleitet diesen Schritt beratend, ohne selbst Vertragspartner zu sein – das schafft Transparenz bei den tatsächlichen Lizenzkosten. Diese Begleitung, von der ersten Bedarfsanalyse bis zum unterschriebenen Vertrag, kalkuliert man bei n.b.s als eigene Beratungsleistung ein: Sie startet je nach Umfang ab ca. €3.200 und ist getrennt von der Hubspot-Lizenz sowie der späteren Hubspot Onboarding-Gebühr zu sehen, da sie noch vor dem eigentlichen Onboarding stattfindet.
Phase 3: Onboarding und Setup
(der Hauptteil, ca. 6–9 Wochen, bei größeren Projekten auch deutlich länger)
Hier passiert die eigentliche Arbeit: individuelle Einrichtung der gebuchten Hubs, Aufbau der Pipelines und Workflows, und – falls vereinbart – die Migration bestehender Daten aus einem Altsystem. Parallel dazu werden die beteiligten Teams geschult, praxisnah und an den eigenen, echten Daten statt an einem generischen Demo-Account.
Der Zeitaufwand hängt stark von der Anzahl der gebuchten Hubs, der Qualität der Bestandsdaten und der Anzahl der beteiligten Teams ab. Ein reines Sales-Hub-Setup mit überschaubarem Datenbestand lässt sich deutlich schneller umsetzen als eine vollständige Marketing-Sales-Service-Integration mit umfangreicher Datenmigration aus mehreren Altsystemen. Ein Zeitrahmen von nur wenigen Wochen ist dabei eher die Ausnahme und setzt ein sehr einfaches, sauber vorbereitetes Setup voraus – realistisch ist bei den meisten Accounts eher ein Zeitraum ab rund zehn Wochen aufwärts.
Phase 4: Laufender n.b.s Support
Nach dem Go-live folgt die Phase, die oft unterschätzt wird: die kontinuierliche Betreuung. Sie beginnt erst nach Abschluss des Onboardings und wird separat abgerechnet, üblicherweise ab ca. €900 pro Monat, je nach Umfang. N.b.s unterstützt Teams dabei, HubSpot tatsächlich im Alltag zu nutzen – neue Automatisierungen, Anpassungen an veränderte Prozesse, und Hilfe bei neuen Funktionen wie den Breeze-KI-Agents.
Realistischer Zeitplan im Überblick
| Phase | Dauer |
|---|---|
| Evaluierung & Versionsauswahl | 1–3 Wochen |
| Vertragsabschluss mit HubSpot | wenige Tage |
| Setup, Datenmigration, Schulung | 6–9 Wochen, bei Großprojekten auch mehrere Monate |
| Laufender Support | fortlaufend |
Bei sehr umfangreichen Projekten mit mehreren Hubs, komplexer Datenmigration aus gewachsenen Altsystemen und großen, bereichsübergreifenden Teams kann sich der Gesamtprozess deutlich länger ziehen als die genannten zehn Wochen. Bei besonders komplexen Fällen sind auch ein halbes Jahr oder mehr realistisch. Das ist bei individuellen Großprojekten normal und kein Warnsignal, sollte aber von Anfang an offen kommuniziert werden, damit Erwartungen und Projektplanung von Beginn an zusammenpassen.
Was das Onboarding zusätzlich zur Lizenz kostet
Die Investition in HubSpot setzt sich aus mehreren, zeitlich getrennten Bausteinen zusammen. Vor dem eigentlichen Onboarding steht die Beratungsleistung von n.b.s für Evaluierung und Vertragsabschluss, die man je nach Umfang ab ca. €3.200 einkalkuliert. Während des Onboardings selbst wird bei Professional- und Enterprise-Plänen zusätzlich eine Hubspot Onboarding-Gebühr fällig, die, abhängig vom gebuchten Hub, zwischen rund 1.500 € und 7.000 € liegt und direkt an HubSpot geht – sie deckt ausschließlich die Erstkonfiguration und die ersten Einstellungen der Mitarbeiter:innen ab. Nach dem Onboarding kommt die laufende Betreuung durch n.b.s hinzu, die wiederum separat abgerechnet wird, üblicherweise ab ca. €900 pro Monat.
Was Unternehmen konkret tun können
Bereits vor dem ersten Gespräch klären, welche Abteilungen HubSpot tatsächlich täglich nutzen sollen – das bestimmt, welche Hubs überhaupt sinnvoll sind. Sammeln Sie außerdem eine ehrliche Einschätzung, wie sauber Ihre Bestandsdaten aus dem aktuellen System sind: Das ist der Faktor, der die Onboarding-Dauer am stärksten beeinflusst.
FAQ
Wie lange dauert ein HubSpot-Onboarding im Durchschnitt? Bei einem normalen Account rechnen wir mit rund zehn Wochen als realistischer Richtgröße. Je nach Anzahl der gebuchten Hubs und Umfang der Datenmigration kann es aber auch deutlich länger dauern – bei sehr komplexen, mehrstufigen Projekten sind auch mehrere Monate bis zu einem halben Jahr keine Seltenheit.
Ist die Onboarding-Gebühr verhandelbar? Sie ist bei Professional- und Enterprise-Plänen in der Regel fest im Vertrag mit HubSpot verankert, nicht Teil der Beratungsleistung von n.b.s. Die Beratung von n.b.s in der Evaluierungs- und Vertragsphase wird separat kalkuliert (ab ca. €3.200, je nach Umfang).
Muss ich alle drei Hubs (Marketing, Sales, Service) gleichzeitig einführen? Nein. Viele Unternehmen starten mit einem Hub und erweitern später – das verkürzt die erste Onboarding-Phase deutlich.
Was passiert mit meinen Daten aus dem alten CRM? Sie werden im Rahmen des Onboardings migriert, idealerweise nach einer vorherigen Bereinigung (Dubletten, unvollständige Felder).
Brauche ich nach dem Onboarding noch Unterstützung? Empfehlenswert ja – die laufende Betreuung (bei n.b.s ab ca. €900 pro Monat, je nach Umfang) sorgt dafür, dass neue Anforderungen und Funktionen (etwa neue Breeze-Agents) laufend eingebunden werden.
Kann n.b.s auch nur Teilprojekte übernehmen, z. B. nur die Datenmigration? Ja, einzelne Leistungsbausteine sind auch getrennt buchbar – das klären wir individuell im Erstgespräch.