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02.05.18, 17:532 min read

Die Jufa Hotels wachsen - Interview mit Kathrin Kubesch

Über neue JUFA Hotels Standorte und hohem Serviceanspruch. Kathrin Kubesch ist für Sales & Marketing bei JUFA Hotels zuständig. Wir haben ihr ein paar Fragen gestellt:

Frau Kubesch, was bieten Sie für unsere Eventbiz Besucher an? Erzählen Sie

Die JUFA Hotels haben sich in den letzten Jahren verstärkt als Partner im Tagungssegment etabliert und bietet mehr als nur moderne Seminarräume. Hamburg (ab Mai 2018), Wien, Salzburg – drei Städte von Welt sind Standort von JUFA City-Hotels, in denen Seminargäste herzlich willkommen sind. Egal ob nur Tagesgast oder ein mehrtägiges Seminar inklusive Übernachtung – die JUFA Hotels bieten moderne Seminarpakete zu attraktiven Konditionen und viel Ideen, um das Tagen zu einem einzigartigen Erlebnis zu machen. Alle City-Hotels verfügen über mehrere Seminarräume in unterschiedlichen Größen, die für größere Gruppen auch miteinander verbunden werden können. Die Räume sind mit modernster Tagungstechnik ausgestattet. Kaffeepausen, Seminargetränke, gesunde und abwechslungsreiche Küche – das herzliche JUFA-Seminarteam kümmert sich um die Wünsche der Tagungsveranstalter. In vielen Standorten gibt es tolle Möglichkeiten für Outdooraktivitäten.

 

Warum sollten unsere Besucher gerade zu den JUFA Hotels kommen?

Weil unser Konzept die Vielfältigkeit ist. Alle unsere Seminarräume verfügen über Tageslicht und sind in einige Standorten in historischen Gebäuden. In Wien bieten wir in unserer glasüberdachten Lobby viel Platz für besondere Veranstaltungen an. Genau diese Abwechslung macht uns zu einem attraktiven Partner.

 

Was macht Sie besonders in dem, was Sie anbieten?

Da gibt es einige Besonderheiten:
Stift Spital, Kloster Gurk , Schloß Röthelstein unsere Seminarstandorte mit barocken Sälen, hauseigener Kapelle oder Kirche als Hochzeits-oder Seminarlocation, EventArium, ein 2-stöckiger Weinkeller für Veranstaltungen im Jufa Hotel Neutal....um nur die Highlights zu nennen.

 

Was war eine der besten Veranstaltungen, die bei Ihnen stattfand?

Mir persönlich hat ganz besonders ein Konzert mit einer Big Band im Atrium des Hotel JUFA in Wien mit 180 Personen gefallen. Auch großartig war die "Meet the Best 2017", die Verleihung des Goldenen Flipcharts.

 

Würden wir Ihre Kunden fragen, was Sie an Ihnen schätzen, können Sie das in 5 Punkten zusammenfassen?

Ja, sehr gerne. Ich denke unsere 5 Punkte, warum uns unsere Kunden schätzen, sind:

  • Persönliche Betreuung durch sehr freundliches Personal
  • die regionale Küche
  • das perfekte Preis/Leistungsverhältnis
  • schöne Hotelzimmer, die keine Wünsche offen lassen und
  • die tollen Zusatzangebote vor Ort

 

Was wird Ihrer Meinung nach die Zukunft für den MICE Markt bringen? 

Ich glaube, dass neben den klassischen Seminarräumen auch neue, alternative Angebote in Anspruch genommen werden und die Technik verstärkt eingesetzt werden wird...

 

 

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Thomas Reischer
Ich bin Thomas Reischer, Gesellschafter und Partner bei n.b.s GmbH in Wien. Meine Arbeit dreht sich um eine einzige Frage: Wie werden aus Daten und Live-Momenten echte Kundenbeziehungen? Auf der Datenseite heißt das CRM. Als HubSpot Platinum Solutions Partner und Pipedrive-Partner begleiten wir Unternehmen von der Systemauswahl über die Implementierung bis in den laufenden Betrieb – mit Sales-Trainings, Marketing Automation und Prozessen, die auch nach dem Go-live gelebt werden. Ob HubSpot oder Pipedrive das richtige System ist, ist dabei nie die erste Frage. Die erste Frage ist, wie ein Unternehmen arbeitet, verkauft und mit seinen Kunden spricht. Das System kommt danach. Auf der Live-Seite geht es um denselben Kern, nur ohne Bildschirm: Mit unseren Eigenmessen BIZ Mice und BIZ Health bringen wir eine ganze Branche an einen Ort. Was dort in zwei Tagen an Vertrauen entsteht, ist am Ende genau das, was ein CRM danach abbilden soll. Dazu kommt das Thema, mit dem ich aktuell gerne Zeit verbringe: KI. Ich probiere aus, wo sie in CRM und Vertrieb tatsächlich Arbeit abnimmt und wo sie sie nur verschiebt – und bin dabei ehrlich begeistert, wie viel inzwischen möglich ist. Im n.b.s Newsletter „Beziehungsweise" schreibe ich ab und zu über all das: CRM-Einführungen, Vertrieb, Automatisierung, Datenqualität, KI im Alltag – und darüber, dass Technologie Kundenbeziehungen nicht ersetzt, sondern nur möglich macht. Praxis statt Theorie, Stolpersteine inklusive.
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