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Palais Pallavicini
18.05.18, 13:321 min read

Imperiales Flair trifft auf hohe Kunst der Wiener Gastlichkeit

Frau Wimmer vom Palais Pallavicini hat uns ein paar Fragen beantwortet.

 

„Was bieten Sie für unsere Besucher an? Erzählen Sie uns ein wenig über Ihren Betrieb, über Ihr Angebot, über Ihre Besonderheiten.“

 

Es ist ein historisches Palais, eines der letzten in Wien gelegenen Palais gegenüber der Hofburg mit wunderschönen Prunkräume, welche die barocke Lebenslust widerspiegeln. Seit über 150 Jahren befindet sich das Palais im Besitz der Familie Pallavicini. Auch eine eigene Gastronomie ist vorhanden – mit feinstem Kristall, Silberbesteck, weißen Handschuhen und einem Service im perfekten Takt. Hier trifft einzigartig imperiales Flair auf die hohe Kunst der Wiener Gastlichkeit.

 

„Warum sollten unsere Besucher gerade zu Ihnen kommen?“

 

Es handelt sich um eines der schönsten Palais in Wien. Alles, selbst die Prunkräume, wurden im Originalzustand gelassen.

 

„Was macht Sie besonders in dem was Sie anbieten? Ist es die Besonderheit des Palais Pallavicini selbst, das Service, die Mitarbeiter, die Kreativität in der Umsetzung, Ihr kulinarisches Angebot oder etwas anderes? Erzählen Sie es uns.“

 

Die Besonderheit zeichnet sich durch die geschichtsträchtigen Räume und das einzigartige Service aus. Schon Ludwig van Beethoven spielte in den Prunkräumen. Das Palais Pallavicini ist nicht öffentlich zugänglich, daher ist eine unvergleichliche Exklusivität gegeben. Durch Plattenservice/french service und Doorman an der Tür wird man in eine andere Zeit entführt.

 

„Was war eine der besten Veranstaltungen, die bei Ihnen stattfand, oder die Sie mitgestaltet haben?“

 

Diverse Staatsempfänge, eine 5-tägige Konferenz von Red Bull mit 200 Gästen, der Empfang der Parlamentsdirektion für 700 Personen, ein Galadinner für 90 Personen für die OPEC und eine exklusive Hochzeit für 130 internationale Gäste zählen zu den spannendsten Veranstaltungen, die im Palais Pallavicini stattgefunden haben.

 

„Wenn wir Ihre Kunden fragen, was Sie an Ihnen schätzen, könnten Sie das in 5 Punkte zusammenfassen?“

 

• unvergleichliche Location
• Exklusivität
• erstklassiges Catering
• perfekte Eventbetreuung - Unterstützung in allen Bereichen
• Kreativität in der Umsetzung

 

„Was wird die Zukunft für den MICE Markt bringen? Wo sehen Sie Ihren Betrieb in 5 Jahren?“

 

Aufgrund der Exklusivität und Unvergleichbarkeit des Palais Pallavicini wird es weiterhin eine der wichtigsten Locations in Wien bleiben, wenn es um diverse Staatsempfänge und Galadinner mit nationalen und internationalen Gesellschaften geht – dies möchten wir auch so beibehalten.

 

„Welche Veranstaltung würden Sie gerne einmal selbst organisieren oder aktiv dabei sein?“

 

Eine Eigenveranstaltung wie z.B. eine exklusive Dinnershow wäre denkbar und interessant.

 

Logo Palais Pallavicini

Josefsplatz 5
A-1010 Wien
+43 01 512 27 18
office@palais-pallavicini.at

 

 

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Thomas Reischer
Ich bin Thomas Reischer, Gesellschafter und Partner bei n.b.s GmbH in Wien. Meine Arbeit dreht sich um eine einzige Frage: Wie werden aus Daten und Live-Momenten echte Kundenbeziehungen? Auf der Datenseite heißt das CRM. Als HubSpot Platinum Solutions Partner und Pipedrive-Partner begleiten wir Unternehmen von der Systemauswahl über die Implementierung bis in den laufenden Betrieb – mit Sales-Trainings, Marketing Automation und Prozessen, die auch nach dem Go-live gelebt werden. Ob HubSpot oder Pipedrive das richtige System ist, ist dabei nie die erste Frage. Die erste Frage ist, wie ein Unternehmen arbeitet, verkauft und mit seinen Kunden spricht. Das System kommt danach. Auf der Live-Seite geht es um denselben Kern, nur ohne Bildschirm: Mit unseren Eigenmessen BIZ Mice und BIZ Health bringen wir eine ganze Branche an einen Ort. Was dort in zwei Tagen an Vertrauen entsteht, ist am Ende genau das, was ein CRM danach abbilden soll. Dazu kommt das Thema, mit dem ich aktuell gerne Zeit verbringe: KI. Ich probiere aus, wo sie in CRM und Vertrieb tatsächlich Arbeit abnimmt und wo sie sie nur verschiebt – und bin dabei ehrlich begeistert, wie viel inzwischen möglich ist. Im n.b.s Newsletter „Beziehungsweise" schreibe ich ab und zu über all das: CRM-Einführungen, Vertrieb, Automatisierung, Datenqualität, KI im Alltag – und darüber, dass Technologie Kundenbeziehungen nicht ersetzt, sondern nur möglich macht. Praxis statt Theorie, Stolpersteine inklusive.
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