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Thomas Reischer24. August 2021, 17:00:56 MESZ1 min read

Kundensegmentierung im Überblick

Mithilfe der Kundensegmentierung können Unternehmen ihre passende Zielgruppe identifizieren und mit ihr auch gezielt interagieren. Was die Segmentierung für Vorteile verschafft und wie man diese richtig anwenden, erfährst du im Folgenden.

Was ist die Kundensegmentierung genau?

Während eine Marktsegmentierung alle potenziellen, bestehenden und ehemaligen Kunden einbezieht, konzentriert sich die Kundensegmentierung ausschließlich auf den aktuellen Kundenstamm. Durch diese Segmentierung können Unternehmen ihre Konsumenten vorausschauend einschätzen, in ihrem Handeln und Tun.

Für Unternehmen ist das eine wichtige Rolle um gezielt den Konsumenten zu befriedigen und alle spezifischen Bedürfnisse abzudecken. Kunden, die gemäß ihren Bedürfnisse angesprochen werden, neigen eher dazu einen Kauf zu tätigen und bleiben auch langfristig loyale Geschäftskontakte.

Du möchtest herausfinden, wie du mit Kundensegmentierung gezielt auf die Bedürfnisse deines aktuellen Kundenstamms eingehen kannst? Vereinbare jetzt einen Termin, und wir zeigen dir, wie du mit personalisierten Ansätzen mehr Loyalität und Umsatz generierst.

 

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Vorteile der Kundensegmentierung im B2B & B2C

  • Einsparung von Ressourcen.
  • Zielgerichtet Kommunikation
  • Bedarfsorientierte Angebotsentwicklung
  • Gezielt Erstellung von Content
  • Segment-spezifische Preisgestaltung

 

Zusammenfassung

Für eine erfolgreiche Kundensegmentierung sind mehrere Schritte erforderlich. Bestehend aus 5 Schritten:

  • Definition der Zielgruppe: Zunächst gilt es festzulegen, welche Kunden für das Unternehmen relevant sind. Dies hängt mit dem Ziel der Kundensegmentierung zusammen.
  • Festlegung der Merkmale: Nach welchen Merkmalen sollen die Segmente gebildet werden?
  • Identifizierung von Clustern: In diesem Schritt werden die einzelnen Kundensegmente durch Umfragen, Diskussionen oder anderen Methoden identifiziert.
  • Beschreibung der Kundensegmente: Die Kunden der einzelnen Segmente werden anhand ihrer Merkmale beschrieben. Daraus entwickeln sich sogenannte Buyer-Personas (Musterkunden), die die jeweiligen Kundensegmente bestmöglich darstellen.
  • Kundensegmente nutzen: Nachdem die Zielgruppen definiert sind, muss im letzten Schritt der Marketing-Maßnahmen an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden. Je besser und individueller die Ansprache für die einzelnen Kunden ist, desto eher wirkt sich das positiv auf dein Unternehmen aus.

Du bist unsicher, wie du die richtigen Schritte zur Kundensegmentierung umsetzen sollst? Vereinbare einen Termin, und wir begleiten dich von der Zielgruppendefinition bis zur maßgeschneiderten Umsetzung deiner Maßnahmen.

 

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Thomas Reischer
Ich bin Thomas Reischer, Gesellschafter und Partner bei n.b.s GmbH in Wien. Meine Arbeit dreht sich um eine einzige Frage: Wie werden aus Daten und Live-Momenten echte Kundenbeziehungen? Auf der Datenseite heißt das CRM. Als HubSpot Platinum Solutions Partner und Pipedrive-Partner begleiten wir Unternehmen von der Systemauswahl über die Implementierung bis in den laufenden Betrieb – mit Sales-Trainings, Marketing Automation und Prozessen, die auch nach dem Go-live gelebt werden. Ob HubSpot oder Pipedrive das richtige System ist, ist dabei nie die erste Frage. Die erste Frage ist, wie ein Unternehmen arbeitet, verkauft und mit seinen Kunden spricht. Das System kommt danach. Auf der Live-Seite geht es um denselben Kern, nur ohne Bildschirm: Mit unseren Eigenmessen BIZ Mice und BIZ Health bringen wir eine ganze Branche an einen Ort. Was dort in zwei Tagen an Vertrauen entsteht, ist am Ende genau das, was ein CRM danach abbilden soll. Dazu kommt das Thema, mit dem ich aktuell gerne Zeit verbringe: KI. Ich probiere aus, wo sie in CRM und Vertrieb tatsächlich Arbeit abnimmt und wo sie sie nur verschiebt – und bin dabei ehrlich begeistert, wie viel inzwischen möglich ist. Im n.b.s Newsletter „Beziehungsweise" schreibe ich ab und zu über all das: CRM-Einführungen, Vertrieb, Automatisierung, Datenqualität, KI im Alltag – und darüber, dass Technologie Kundenbeziehungen nicht ersetzt, sondern nur möglich macht. Praxis statt Theorie, Stolpersteine inklusive.

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