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n.b.s ist HubSpot Agentur!

Seit März 2019 ist n.b.s Partneragentur von HubSpot, dem Inbound Marketing System der ersten Stunde. Diesem Schritt ging ein Jahr voller neuer Eindrücke und Erkenntnisse voraus, die eines ganz besonders bewirkt haben: Die Sicherheit, dass gutes Marketing nur noch mit bester digitaler Unterstützung funktionieren kann und, dass es besser ist sich lieber gleich für den Marktführer zu entscheiden, als am falschen Platz sparen zu wollen. 

HubSpot ist ein sogenanntes Inbound Marketing System, das uns ja nicht gleich in seinen Bann gezogen hat. Den beinahe etwas steinigen Weg dorthin findet du hier genauer beschrieben.

Aber nun sind wir seit Mai 2019 mit vollster Überzeugung und großer Begeisterung für HubSpot, meist in Verbindung mit unserer Dienstleitung, unterwegs und erfahren großes Interesse. Warum? Weil HubSpot und Inbound Marketing endlich eine Lösung bietet und nicht noch mehr Fragen stellt, wie sonst so viele digitale Ansätze. Und das gute an Lösungen ist ja bekanntlich, dass sie keinen Stress erzeugen, sondern im Gegenteil, dass sie die Lage entspannen. Wir finden das einen wirklich guten Ansatz in einer Zeit, in der eine neue Entwicklung die nächsten Jahre und täglich neue Features, Apps und "musts" in Form von Posts, Blogbeiträgen und Pressemitteilungen auf uns regelrecht einprasseln. Ganz ehrlich, ohne Lösung, macht das Ganze dann schon ziemlich Stress, wenn nicht sogar ein wenig Angst, weil man ja so viel zu versäumen scheint.

Der Grund, dass wir in HubSpot unsere Lösung sehen ist, dass es nicht nur ein großartiges Tool ist, mit dem man so ungefähr alles tun kann, was man heutzutage tun muss, um aufzufallen, sondern, dass HubSpot mit Inbound Marketing eine neue Sichtweise auf Marketing aufzeigt, die funktioniert

Aber gehen wir Schritt für Schritt vor. Schauen wir uns die Inbound Marketing Methode genauer an und gehen währenddessen die einzelnen Features, die HubSpot bietet, durch. Wir versuchen hier alles so kurz und klar wie möglich darzustellen.

 

Inbound Marketing & HubSpot

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Personas & Goodies - Begeistern

Inbound Marketing ist recht einfach zu erklären. Anstelle von aktiver, direkter Ansprache des potentiellen Kunden, legen wir mit Inbound Marketing kleine "Geschenke" für sie/ihn im Netz aus, erhalten damit die Kontaktdaten, für uns einen sogenannten Lead, den wir nun, wenn Interesse und der Bedarf da ist, zur richtigen Zeit unser Produkt/Dienstleistung anbieten können.

Aber was sind nun die "Geschenke", die wir auslegen und wie wissen wir, dass diese unseren potentiellen Kunden überhaupt gefallen, dass er sie benötigt? Die "Geschenke" sind größtenteils Know How in Form von Blogartikeln oder e-books. Diese müssen äußerst gut recherchiert und aktuell (gehalten) sein, denn sonst ist das "Geschenk" nicht wirklich attraktiv aber genau darum geht es ja.

Das Wissen, was unserem Kunden/potentiellen Kunden wirklich gefällt, was er braucht, das kommt zumeist vom Vertrieb. Der weiß, wie der Kunde tickt, weiß, wonach er immer wieder sucht und was ihm/ihr bei der Arbeit wirklich gut unterstützen kann. Deswegen geht auch einer jeden neuen Inbound Marketing Strategie eine klare Definition der Persona, also der Stellvertreterin/dem Stellvertreter unseres potentiellen Kunden/Kundin voraus. Ein ganz wichtiger Prozess, denn je genauer wir hier ins Schwarze treffen, desto schneller und auch zielgerichteter wird die daraus resultierende Inbound Marketing Kampagne greifen. Oft sind es Checklisten für Brancheninsider oder E-Books mit den neuesten branchenrelevanten Erkenntnissen, kurz und knackig zusammengefasst, denn das heißt für unsereN KundIN Zeitersparnis und das ist, wie wir wissen, von Jahr zu Jahr wichtiger.

Ist der erste Schritt, sprich Persona definiert und z.B. ein wertvolles E-Book geschrieben und grafisch in Schale geworfen worden, dann geht es an die Verbreitung des Ganzen. Denn Content ist gut und wichtig, nur muss er auch gefunden werden. Natürlich kann man davon ausgehen, dass der Inhalt, je öfter gesucht und je besser SEO konform geschrieben, auch von Google über organische Suche angesteuert wird, aber unsere Erfahrung sagt uns, dass das leider nicht immer ausreicht. Wir müssen hier verbreiten, was das "Zeugs hält", um ein wenig aufzufallen. Somit zum nächsten Schritt, der Verbreitung, bei dem natürlich auch HubSpot so ungefähr alles auf Lager hat, was man dafür benötigt.


Die Verbreitung - Anziehen

HubSpot bietet zur Verbreitung einige Features. So ist natürlich der klassische Blogbeitrag oder die gestylte Landingpage, die organisch angesteuert werden, der erste Schritt zur Verbreitung neuer Inhalte und Angebote. Diese werden dann über HubSpot, sofern die Konten verbunden sind, auf den Social Media Kanälen Facebook, Instagram, Twitter, YouTube und LinkedIn gepostet um sie schnell einer großen Menge von Menschen bekannt zu machen. Reicht das organische Post über die Social Media Kanäle nicht aus, so können Google Ads und Facebook Werbung ebenso über HubSpot erstellt werden, genauso wie YouTube oder LinkedIn Werbung. Warum ist es so spannend, das über HubSpot zu machen? Weil ab diesem Moment genau getrackt werden kann, woher ein Lead kommt und wonach er auf der Suche war... eine ganz essentielle Information, wenn es an die nächste Kampagne geht. Denn erkennen wir, dass unsere Kunden/Kundinnen z.B. nicht auf Instagram sind, weil dort am wenigsten Bewegung stattfinden, dann können wir hier unsere Bemühungen ein wenig reduzieren und uns auf die für uns wichtigeren Kanäle konzentrieren. Alle Wege, die hier zur Verbreitung genutzt werden, führen letztlich auf die unsere Website. Hier liegen dann die (HubSpot) Formulare und Pop ups, hier steht der (HubSpot) Chat zur Seite, die alle unseren nun so positiv und charmant angesprochenen potentiellen Kunden/IN zu einem Lead zu konvertieren, mit dem wir ab da kommunizieren (ja, HubSpot ist selbstverständlich DSGVO konform und bietet dafür sehr angenehme vorbereitete Texte und Schritte) dürfen und es auch regelmäßig tun.

 

Die Kommunikation - Interagieren

Ab nun können wir interagieren, wofür, wie kann es anders sein, HubSpot auch Einges auf Lager hat. In Listen können vorab die stark interagierenden Leads gesammelt werden, wie z.B. alle, die öfter als 2 x pro Woche in den letzten 30 Tagen auf unserer Website waren oder oder oder. Das zeigt auf jeden Fall Interesse an unserem Produkt und genau an diesem Punkt sollten wir unseren potentiellen Kunden begleiten. Entweder es läuft über einen (HubSpot) Workflow oder eine Sequenz, mit denen wir die notwendige Kommunikation automatisch ablaufen lassen können oder wir setzen uns beim z.B. 5. Besuch auf unserer Website einen Alert, bei dem wir ein mail von HubSpot erhalten, dass wir nun zum Telefon greifen und unseren Lead anrufen sollten. Und hier kommen wir dann zu diesen echten Erfolgserlebnissen. Alle, die in den letzten 3 - 5 Jahren im Vertrieb gearbeitet haben, wissen nur zu gut. Ein Anruf bei potentiellen Kunden stoßt meist nicht auf besondere Begeisterung. Ganz anders bei den bereits so gut "aufbereiteten" Leads. Wir machen wieder die freudige Erfahrung, dass unser Anruf Willkommen ist und unser Kunde bereit zum Kauf ist. Klingt richtig gut, oder?

Weitere Interaktionstools sind natürlich die Einbindung des Outlook oder Google mail Kontos, die Möglichkeit über HubSpot zu telefonieren, die Erstellung und den Versand von Newsletters, die hier genau zeigen, wer, wie oft und wann unsere Nachricht gelesen und geöffnet hat und welcher CTA geklickt wurde,  sowie die sehr gezielte Ansteuerung von einzelnen Websites mit (HubSpot) Formularen und Chats.

 

Was gibts dann noch bei HubSpot?

 

HubSpot ist ein perfektes Reporting und Analysetool, in jede Richtung kann analysiert werden. Weiters bietet es die Möglichkeit zu erkennen, welche mit noch unbekannte Firmen auf meiner Website sind, es zeigt wie ich in Relation zu meinen Mitbewerbern performe und wie jeder einzelne Mitarbeiter arbeitet.

HubSpot bietet im Salestool sogenannte Deals, die über eine Dealpipeline hinweg die Abschlusschance eines Geschäfts sehr deutlich zeigen und auch die Möglichkeit bieten aus einem Deal direkt ein Angebot zu verfassen, bei dem man sieht, wann und wie oft ein potentieller Kunde mein Angebot öffnet.... ein guter Hinweis, wann der Follow up erfolgen sollte.

Um eine gute Übersicht zu bewahren, sollte sich jeder User sein HubSpot Dashboard erstellen, das ihm zu Beginn gleich mit den richtigen Daten begrüßt. 

Insgesamt bietet HubSpot und unser Agentur 75 unterschiedliche Leistungen, die wir anbieten können. Eine optimale Kombination für genau Ihre Anforderungen können wir innerhalb kürzester Zeit zusammenstellen. 

 

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